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Mittwoch, 22. Oktober 2014

BLOGPARADE 

Sie ist an allem Schuld: Lisi Moosmann.

Dies sind die 4 Regeln:
· Verlinke die Person, die Dich nominiert hat.
· Blogge die Regeln und zeige den Award.
· Veröffentliche 7 Fakten über Dich.
· Nominiere 7 Blogger und teile ihnen die Nominierung mit.

Das sind meine 7 Fakten:
· Vor Hunden habe ich extreme Angst.
· Mit sechs Jahren wollte ich Papst werden.
· Ich war schon via BTX online.
· Eigentlich müsste ich eine Brille tragen.
· Seit acht Jahren besitze ich kein TV-Empfangsgerät.
· Als ich einmal in Heidelberg war, wurde ich beim Schwarzfahren erwischt.
· Am wenigsten mag ich an mir, dass ich … Haha, so blöd bin ich nun auch wieder nicht!

Diese 7 müssen jetzt dran glauben:
· hildwin: www.blog.hildwin.de
· broeckelmann: www.broeckelmann.info
· Der Sitzplatzultra: www.sitzplatzultra.jimdo.com
· Kalles Notizen: www.kalles-notizen.blogspot.de
· polypepper: www.polypepper.wordpress.com
· PattyRo: www.pattyro.de
· Spreepublik: www.spreepublik.de

Und warum das Ganze? Warum nicht?! Immerhin sinnvoller als diese Ice Bucket Challenge neulich.


tl;dr: Ich wurde für den One Lovely Blog Award nominiert. 7 Fakten über mich und die Staffelstab-Übergabe an 7 andere Blogger.

Sonntag, 18. November 2012

ZDF-SPORTSTUDIO 

Ich bin vorhin im Hangout nach dem „aktuellen Sportstudio“ gewesen. Diese von Google Plus bereitgestellte Videochat-Plattform nutzt das ZDF, um unregelmäßig nach der samstäglichen TV-Institution mit Sport-Bloggern in Kontakt zu treten.

Eine externe und direkte Sendungskritik ist das erklärte Ziel des Senders, der zwar eher ein Alte-Leute-Image hat, mit seinen Social-Media-Aktivitäten aber deutschlandweit klar führend ist. Aber schau selbst:


Ich bedanke mich bei meinen Mitdiskutanten Max BernhardJannik SorgatzPiet ThieleDaniel EschmannMax-Jacob Ost und Frank Baade sowie natürlich beim ZDF-Team mit Moderator Sven Voss, Redaktionsleiter Oliver Schmidt und Sportredakteur Philipp Roggenkamp. Hat Spaß gemacht, mehr davon!

Über deine Meinung freue ich mich in den Kommentaren.


Freitag, 5. Oktober 2012

HOMOPHOBIE 

 Vernünftige Projekte verdienen Unterstützung.
Mein erster Besuch gestern beim Treffen der nun für mich nicht mehr ganz so anonymen Fußball-Twitterer aus Berlin hat mich endlich motiviert dem Netzwerk „Aktion Libero“ (Webseite) beizutreten.

Vor knapp einem Jahr wurde die Kampagne von etwa 100 Sport-Bloggern ins Leben gerufen. Sie ist als Denkanstoß gegen die noch immer vorhandene Homophobie im Fußball gedacht.

Spätestens seit dem vielbeachteten und umstrittenen Interview des fluter-Magazins mit einem namentlich nicht genannten Bundesligaspieler (Text hier) ist das Thema in der Öffentlichkeit präsent.

Trotzdem outet sich keiner der schwulen Fußballprofis in Deutschland. Zu groß ist die Angst vor einem Spießrutenlaufen in den Arenen und vor einer Stigmatisierung in und durch die Medien. Die Aktion Libero“ leistet einen hervorragenden Beitrag um dies zu verändern. Das unterstütze ich ab jetzt mit meinem Blog.

Die Erklärung der Aktion Libero“ vom 16. November 2011:
Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist – Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig..
Ein unerträglicher Zustand! Ob jemand schwul  ist, oder rund, oder grün, das darf keine Rolle spielen. Wir alle sollten ein bisschen besser aufpassen – auf unsere Worte, unser Denken, unsere Taten: Die Freiheit jedes Einzelnen ist immer auch die eigene Freiheit..
Wir schreiben in unseren Blogs über Sport, und unsere Haltung ist eindeutig: Wir sind gegen Homophobie. Auch im Fußball.

tl;dr: Die „Aktion Libero“ setzt sich gegen Homophobie im Fußball ein. Und da ich genauso denke, schließe ich mich jetzt diesem Netzwerk an.